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Pressemitteilung vom 22.09.2026
BMF-Monatsbericht: Tabaksteuereinnahmen brechen zweistellig ein
Nach dem heute veröffentlichten Monatsbericht des Bundesministeriums der Finanzen beliefen sich die kassenmäßigen Einnahmen aus der Tabaksteuer von Januar bis August 2026 auf 9.789 Millionen Euro. Gegenüber dem Vorjahreszeitraum entspricht dies einer Veränderung von minus 10,8 Prozent. Damit setzt sich der bereits seit Jahresbeginn zu beobachtende Trend rückläufiger Tabaksteuereinnahmen fort. Besonders deutlich zeigt sich die Entwicklung bei der Zigarette als wichtigstem Steuerträger der Tabaksteuer.
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Pressemitteilung vom 21.09.2026
Tabaksteuer mit Augenmaß: Initiative fordert mehr Realismus
Die Initiative „Tabaksteuer mit Augenmaß“ warnt vor den Folgen der geplanten weiteren Tabaksteuererhöhungen. Höhere Steuern könnten den legalen Markt schwächen, den Schwarzmarkt stärken und die erwarteten Mehreinnahmen für den Bundeshaushalt gefährden. Gefordert wird eine Steuerpolitik, die Verbraucher, Handel, Staatseinnahmen sowie Jugend- und Verbraucherschutz gleichermaßen berücksichtigt. Auch die BDZ Deutsche Zoll- und Finanzgewerkschaft warnt vor einem wachsenden illegalen Markt.
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Pressemitteilung vom 11.09.2026
„Schmuggelzigarette der Woche“: Wenn der Sommer über die Grenze kommt
Die „Nasze Lato“ von L&M ist eine polnische Sonderedition und keine Fälschung. Der BVTE zeigt in dieser Woche damit, wie Preisunterschiede innerhalb Europas den grenzüberschreitenden Zigarettenkauf begünstigen, und warum eine weitere Erhöhung der Tabaksteuer den Preisabstand zu Ländern wie Polen vergrößern könnte.
Pressemitteilung vom 15.09.2026
Eröffnung der InterTabac: Verbände kritisieren unrealistische Steuerpolitik
Die Bundesregierung plant weitere deutliche Tabaksteuererhöhungen. Zum Auftakt der weltgrößten Fachmesse InterTabac in Dortmund warnen mehrere Verbände gemeinsam vor den Folgen: Statt Mehreinnahmen drohen steigende Preise, mehr Schwarzmarkt und weitere Einbußen für den legalen Markt. Bereits heute sinken die Tabaksteuereinnahmen. Zugleich geraten Hersteller, Handel, Arbeitsplätze und Investitionen in Deutschland unter Druck. Die Verbände fordern deshalb eine grundlegende Überarbeitung des Gesetzentwurfs und eine realistische Überprüfung der erwarteten Einnahmen.
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