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E-Zigaretten

BVTE fordert stärkere Verbraucheraufklärung über die Vorteile von E-Zigaretten

In Liquids für elektronische Zigaretten in Deutschland findet sich kein gesundheitsgefährdendes Vitamin-E-Acetat, bestätigte das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) kürzlich in Berlin. Jan Mücke, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbands der Tabakwirtschaft und neuartiger Erzeugnisse (BVTE), dem deutschen Dachverband der Branche, begrüßte die Klarstellung des BfR, dass durch rechtskonforme E-Liquids in Deutschland keine Gefahr für die Konsumenten durch Vitamin-E-Acetat ausgeht. Behörden, Industrie und Handel sind nun gemeinsam gefordert, das Vertrauen der Verbraucherinnen und Verbraucher in diese risikoärmeren Produkte zu stärken. Die ausführliche Pressemitteilung des BVTE HIER.



Umweltschutz-Kampagne

Umweltschutzaktion für saubere Ostsee-Strände

Anlässlich einer gemeinsamen Umweltschutzaktion traf BVTE-Hauptgeschäftsführer Jan Mücke am 14. September die beiden Inhaber der Strandkorb-Buchungsplattform Strandbutler Arne Pokrandt und Niclas Apitz bei schönstem Spätsommerwetter am Timmendorfer Strand. Jeder Strandbesucher, der künftig einen Strandkorb zwischen Laboe und Usedom entlang der deutschen Ostsee anmietet, erhält bei Bedarf einen kostenfreien Taschenaschenbecher zur verantwortungsvollen Entsorgung der Zigarettenabfälle. Die ersten der 50.000 Strandascher wurden symbolisch an Jasmin Voß übergeben, die bereits in 5. Generation die Strandkorbvermietung ihrer Familie führt. Unterstützt wird die Aktion ebenfalls vom Landesverband der Strandkorbvermieter Schleswig-Holstein. Marcus Bade, 2. Vorsitzender des Verbandes, empfing an seiner Station am Strandeingang 15. Ausführliche Informationen zum Umweltschutz und den Taschenaschenbechern HIER.



Umweltschutz

Scharfe Kritik an VKU-Littering-Studie zu Plastikabfällen

Der Deutsche Zigarettenverband (DZV) hat die am 20. August durch Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD) und VKU-Präsident und Oberbürgermeister Michael Ebling (SPD) vorgestellte Littering-Studie zu den Kosten für Sammlung und Entsorgung von Einwegkunststoffartikeln im öffentlichen Raum als nicht nachvollziehbar kritisiert. Die Studie ist nach Auffassung des Zigarettenherstellerverbandes ungeeignet, um auf sie politisch weitreichende Entscheidungen zu gründen. Zigarettenkippen spielen mengenmäßig, sowohl im Volumen als auch beim Gewicht, im Aufkommen des öffentlichen Abfalls eine eher untergeordnete Rolle mit nur 1-1,5% (Gewicht) und 0,9-1,2% (Volumen) am Einwegplastik-Abfall. Ausführliche Informationen und Hintergründe in der Pressemitteilung des DZV HIER.



Tabakwerbeverbot

Tabakwerbeverbot: Verfassungswidrig und ordnungspolitischer Dammbruch

Trotz Krisenzeiten durch das Corona-Virus hat die Große Koalition ein umfassendes Tabakwerbeverbot zu Lasten von Kommunen, Kinos und Gastronomie beschlossen. Ohne inhaltliche Diskussion und öffentliche Anhörung, und trotz massiver Kritik und erheblicher juristischer Zweifel an der Verfassungsmäßigkeit. Erst im Juni hatte ein aktuelles Rechtsgutachten der Kanzlei Redeker | Sellner | Dahs dem Vorhaben Verfassungswidrigkeit attestiert. Unser Positionspapier zum Thema.