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Pressemitteilung vom 18.01.2021

(Berlin, 18. Januar 2021) Heute hat das Statistische Bundesamt Zahlen zum Absatz von Tabakwaren nach Steuerzeichenbezug für das Jahr 2020 veröffentlicht. Der Absatz von Zigaretten ging um 1,1% zurück im Vergleich zu 2019. Feinschnitt zum Selberdrehen oder Selberstopfen konnte mit 10,6% hingegen kräftig zulegen. Allerdings ist der Banderolenbezug nur ein Hinweis auf die produzierten Mengen und kann nur eingeschränkt den tatsächlichen Konsum messen.

Der Absatz von Tabakwaren war insgesamt trotz Corona-Krise im Großen und Ganzen stabil, was auch an den Tabaksteuereinnahmen abzulesen ist. Das Aufkommen an Tabaksteuer bewegt sich auf einem konstanten Niveau. 2020 wurden 14,6 Mrd. Euro eingenommen. Das sind Mehreinnahmen von 2,7% gegenüber dem Vorjahr, die der Bund für sich verbuchen kann. 2019 betrugen die Einnahmen aus der Tabaksteuer 14,2 Mrd. Euro.

 

Pressemitteilung vom 28.12.2020

(Berlin, 28.12.2020) E-Zigaretten ermöglichen im Vergleich zu herkömmlichen Tabakprodukten einen potenziell risikoärmeren Nikotingenuss – aber Verdampfer und Liquids sollten geprüfte Qualitätsware aus dem Fachhandel sein.

Speziell in Deutschland unterliegt die Herstellung von E-Zigaretten und deren Liquids bereits hohen gesetzlichen Anforderungen. Um die bestmögliche Qualität und Sicherheit für ihre Produkte zu gewährleisten und das Vertrauen der Verbraucher in diese Produktkategorie zu stärken, gehen die BVTE-Mitgliedsunternehmen nun einen Schritt weiter und haben für die Herstellung von E-Zigaretten zusätzliche wichtige Kriterien identifiziert (LINK: „BVTE-Aussagen zur Qualität und Sicherheit von E-Zigaretten“).

 

Pressemitteilung vom 26.11.2020

(Berlin, 26.11.2020) Der heute in Berlin vorgestellte Drogen- und Suchtbericht 2020 der Bundesregierung bestätigt den positiven Trend, dass in Deutschland jedes Jahr weniger Kinder und Jugendliche zur Zigarette greifen. Zugleich macht der Bericht deutlich, dass einen Großteil der erwachsenen Raucherinnen und Raucher auch immer neue Regulierungsmaßnahmen nicht vom Nikotingenuss abhalten. Vor diesem Hintergrund forderte Jan Mücke, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbands der Tabakwirtschaft und neuartiger Erzeugnisse (BVTE) einen Paradigmenwechsel in der Politik: „Anstatt vollständige Tabakabstinenz durch immer neue, schikanöse Vorschriften erzwingen zu wollen, muss dem mündigen Verbraucher durch ein vielfältiges Produktangebot die Möglichkeit zu einem weniger schädlichen Nikotinkonsum eröffnet werden.“

 

Pressemitteilung vom 29.09.2020

(Berlin, 29.09.2020) In Liquids für elektronische Zigaretten in Deutschland findet sich kein gesundheitsgefährdendes Vitamin-E-Acetat, bestätigte das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) gestern in Berlin. Jan Mücke, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbands der Tabakwirtschaft und neuartiger Erzeugnisse (BVTE), dem deutschen Dachverband der Branche, erklärte dazu heute in Berlin: „Wir begrüßen die Klarstellung des BfR, dass durch rechtskonforme E-Liquids in Deutschland keine Gefahr für die Konsumenten durch Vitamin-E-Acetat ausgeht. Behörden, Industrie und Handel sind nun gemeinsam gefordert, das Vertrauen der Verbraucherinnen und Verbraucher in diese risikoärmeren Produkte zu stärken.“ In den USA kam es im Jahr 2019 zu einer Serie von schweren Lungenentzündungen und Todesfällen unter Konsumenten von elektronischen Zigaretten, die mit Vitamin-E-Acetat gepanschte THC-Liquids vom Schwarzmarkt konsumiert hatten.

 

Pressekontakt


Jan Mücke
Hauptgeschäftsführer

Tel: +49 30 8145936-52

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